Die beste Todo-App ist die, die wirklich genutzt wird. Things 3 ist am elegantesten, verlangt auf den Apple-Plattformen aber einen Einmalkauf; Todoist und TickTick bieten als Freemium-App den größten Funktionsumfang über…
Die beste Todo-App ist die, die wirklich genutzt wird. Things 3 ist am elegantesten, verlangt auf den Apple-Plattformen aber einen Einmalkauf; Todoist und TickTick bieten als Freemium-App den größten Funktionsumfang über alle Plattformen hinweg; OmniFocus ist mächtig, aber komplex; und Apple Erinnerungen reicht für einfache Listen und liegt dem iPhone kostenlos bei. Ein Update vom März 2026 erwähnt, dass TickTick die KI-Funktionen ausgebaut hat, Todoist weiter die plattformübergreifende Referenz bleibt und Things 3 weiterhin kein Abo hat. Die App-Stores bieten weit mehr als ein Dutzend Aufgabenverwalter, von der schlichten Checkliste bis zum kompletten GTD-System. Manche arbeiten mit Spracheingabe und KI bei der Planung, andere kombinieren Kalendereinbindung, Pomodoro-Timer und Gewohnheitstracking, und eine dritte Gruppe bleibt bei einer Aufgabe: klare Aufgabenlisten ohne Drumherum. Laut Quelle wurden acht relevante Aufgabenverwalter im Alltag getestet und genutzt, nicht nur kurz angetippt. Erinnerungen reicht vielen, aber wer mehr Struktur, wiederkehrende Projekte oder eine Todoist-Alternative braucht, wird hier fündig, per Einmalkauf oder Abo. Alle getesteten Apps laufen nativ auf dem iPhone, die meisten synchronisieren zusätzlich mit iPad, Mac und teils Android oder dem Web.
Unser Fazit
Für die meisten iPhone-Nutzer ist Todoist die beste Wahl: Es funktioniert über alle Plattformen hinweg, versteht intuitive Spracheingabe und bietet einen großzügigen Gratis-Tarif. Wer ausschließlich Apple-Geräte nutzt und eine einmalige Zahlung bevorzugt, greift zu Things 3, der schönsten Todo-App im Store. TickTick ist der Allrounder für alle, die Aufgaben, Kalender und Fokus-Timer an einem Ort wollen.
Für GTD-Profis führt an OmniFocus 4 kein Weg vorbei, das die Methode vollständig umsetzt. Und wer Apple Erinnerungen eigentlich mag, aber mehr Flexibilität braucht, sollte sich GoodTask ansehen, das direkt auf den nativen Daten aufbaut, statt sie zu ersetzen.
Der praktische Tipp: Beginne mit den Gratis-Tarifen der Favoriten. Die meisten Apps haben im Gratis-Tarif genug, um sie im echten Alltag zu testen, bevor Geld fließt; wichtig ist das, weil das System selbst nicht mehr Aufwand verursachen sollte als die Aufgaben, die es verwaltet.
Sorted³ verbindet Kalender, Aufgabenliste und Notizen auf einer einzigen Zeitachse; die Besonderheit ist das automatische Planen, das Aufgaben in freie Kalenderlücken legt. Die Basisversion ist kostenlos; Sorted+, ein Einmalkauf für rund 8 €, schaltet Hyper-Scheduling und erweiterte Funktionen frei. Die Quelle empfiehlt die App Hyper-Planern, die alles auf einer Zeitachse wollen, weniger Menschen mit wenigen Terminen, die keine komplexe Planung brauchen.
Todoist verwaltet Aufgaben auf jedem Gerät und jeder Plattform und übernimmt Fälligkeitsdaten per Spracheingabe; dazu kommen Gmail- und Kalendereinbindung sowie das Karma-Motivationssystem. Die Basisversion ist kostenlos; ein Pro-Abo für rund 5 € pro Monat ergänzt Filter, Erinnerungen, Kommentare und Kalendersync. Die Quelle nennt es die beste Lösung für plattformübergreifende Nutzung und die beste Option für Windows-Nutzer, mit einem brauchbaren Freemium-Tarif.
TickTick vereint Aufgaben, Kalender, Gewohnheitstracking und Pomodoro-Timer und synchronisiert über alle Plattformen inklusive Windows und Android, mit soliden Zusammenarbeitsfunktionen. Die Basisversion ist kostenlos und drängt nicht sofort zum Abo; Premium kostet rund 3 € pro Monat. Die Quelle hält es gemessen am Preis für das beste Komplettangebot am Markt, auch wenn es Nutzer überfordern kann, die klare, minimalistische Apps bevorzugen.
Streaks ist kein klassischer Aufgabenplaner, sondern ein Gewohnheitstracker, angelegt um tägliche Routinen, die automatisch über Apple Health protokolliert werden. Die App kostet einmalig 6,99 €, hat einen Apple Design Award gewonnen und schaltet nach dem Kauf den vollen Umfang ohne Abo frei. Sie passt zu Nutzern, die tägliche Gewohnheiten statt Projekte verfolgen; wöchentliche oder monatliche Gewohnheiten stehen nicht im Fokus.
Ellie ist ein minimalistischer Tagesplaner rund um Brain-Dumps und Timeboxing, ein schneller Ort, um Gedanken loszuwerden, ganz ohne Werbung. Die Grundfunktionen sind kostenlos, ein Premium-Abo deckt unbegrenzte Brain-Dumps und Timeboxing ab. Die Quelle verweist auf einfaches Planen ohne Extras; Unteraufgaben und geteilte Listen fehlen, die Nutzung im Team entfällt damit.
Things 3 ist der eleganteste Aufgabenverwalter im Apple-Ökosystem, mit der durchdachten Gliederung in Heute, Nächste Schritte und Projekte sowie nativer Unterstützung für Siri und Kurzbefehle. Der Preis liegt bei 9,99 € (rund 10 €), einmalig, und deckt iPhone, iPad und Mac dauerhaft ohne Abo ab, wobei jede Plattform separat gekauft wird; einen Web- oder Android-Zugang gibt es nicht. Die Quelle nennt es die erste Wahl für Nutzer, die ausschließlich Apple-Geräte nutzen.
OmniFocus 4 ist die GTD-Power-App, aufgebaut um Perspektiven, Kontexte und Review-Zyklen, mit tiefer Automatisierung über Kurzbefehle für Profis, die die Methode konsequent betreiben. Es gibt nur ein Abo, für rund 10 € pro Monat oder 100 € pro Jahr, ohne Einmalkauf. Die Quelle warnt vor einer steilen Lernkurve und dem hohen Preis und empfiehlt es nur Nutzern, die wirklich ein GTD-System betreiben.
2Do ist ein funktionsreicher Aufgabenverwalter ohne Abodruck, mit verschachtelten Aufgaben, ortsbasierten Erinnerungen und vielen Ansichten und Filtern für rund 10 € einmalig. Die Quelle merkt an, dass die Oberfläche veraltet wirkt und Updates seltener kommen als bei Things oder Todoist; die aktive Weiterentwicklung ist offen. Für Nutzer, die wiederkehrende Zahlungen ablehnen, bleibt es eine solide, breite Wahl.
Any.do verbindet über alle Plattformen hinweg Aufgabenliste, Kalender und Erinnerungen in einer App, neben der getippten Eingabe auch per Sprache, plus KI-Funktionen für die Tagesplanung. Kernfunktionen wie Listen, Erinnerungen und Kalendersync sind kostenlos; Premiumfunktionen wie die WhatsApp-Einbindung und KI-Tagesplanung kosten etwa 3–6 € pro Monat. Die Quelle nennt es einen guten Allrounder, in keiner einzelnen Kategorie aber die beste Lösung.
GoodTask nutzt Apple Erinnerungen als Datenbasis und setzt smarte Listen, Tags und Board-Ansichten darauf; man bleibt im nativen Ökosystem und bekommt eine mächtigere Oberfläche. Laut Quelle kostet es rund 22 € einmalig; erwähnt werden die spezielle Nische und der im Vergleich zu einer einfachen Liste hohe Preis. Es passt zu Menschen, die ohnehin auf Erinnerungen setzen und mehr Struktur wollen, ohne den Sync zu wechseln.
Tiimo ist ein visueller Tagesplaner, entwickelt für ADHS und neurodivergente Nutzer: Der Tag erscheint als bildhafter Plan statt als dichte Aufgabenliste. Die Karte nennt die App als iPhone-App des Jahres 2025; die App selbst ist kostenlos und werbefrei, mit Widget-Unterstützung. Die Quelle hält sie in ihrer Nische für sehr stark, merkt aber an, dass sie sich als allgemeiner Aufgabenverwalter nicht eignet; der volle Desktop-Umfang auf dem iPhone ist nicht Teil des Konzepts.
Trello organisiert Arbeit visuell mit Kanban-Boards; Teams starten ohne Einarbeitung schnell ein Projekt, ein Business-Abo für rund 5 € pro Monat und Person ergänzt erweiterte Boards und Automatisierungen. Die Basisversion ist kostenlos. Die Quelle merkt an, dass sich komplexe Projekte mit Abhängigkeiten und Gantt-Diagrammen nicht abbilden lassen und viele Power-ups kostenpflichtige Pläne brauchen.
Microsoft To Do verwaltet Aufgaben mit starker Microsoft-365-Einbindung und einfacher Oberfläche, ein natürlicher Treffer für Outlook-Nutzer; es ist kostenlos und wird über Microsoft 365 finanziert, ohne separate Bezahlung. Die Quelle merkt an, dass es außerhalb dieses Ökosystems keinen Vorteil gegenüber Apple Erinnerungen bietet. Es braucht ein Microsoft-Konto und reicht nicht an die Eleganz von Things 3.
Apple Erinnerungen gehört kostenlos zu iOS, mit Siri-Spracheingabe, ortsbasierten Erinnerungen und Listen, die man mit der Familie teilt, ohne In-App-Käufe. Die Quelle hält es für rund 70 Prozent der Nutzer für ausreichend: schnell und reibungslos im Alltag, mit Tags und smarten Erinnerungen, aber ohne Projektmanagement für komplexe, mehrstufige Vorhaben.
Einige Apps wurden für diese Store-Region nicht gefunden.
Nur der Downloadpreis. In-App-Käufe und Abonnements können zusätzlich kosten.
Fragen und Antworten
Welche Todo-App für das iPhone ist kostenlos?
Todoist, TickTick und Any.do bieten großzügige Gratis-Tarife, die für grundlegendes Aufgabenmanagement reichen. Apple Erinnerungen ist komplett kostenlos und auf jedem iPhone vorinstalliert. Wer nur einfache Listen und Erinnerungen braucht, kommt ganz ohne Bezahlen aus.
Lohnt sich der Preis für Things 3?
Ja, solange du im Apple-Ökosystem bleibst. Things 3 wird einmalig bezahlt, ohne laufende Kosten, was sich über zwei bis drei Jahre gegenüber jedem Abo rechnet. Die Quelle hält es außerdem für die mit Abstand schönste und flüssigste Todo-App im gesamten App Store.
Was ist besser: Todoist oder Apple Erinnerungen?
Apple Erinnerungen reicht für einfache Listen und Alltagsaufgaben. Todoist lohnt sich, sobald du Spracheingabe, Labels, Filter oder Zusammenarbeit brauchst; die plattformübergreifende Unterstützung auf Android, Windows und im Web ist bei gemischten Geräten ein klarer Vorteil.
Welche App eignet sich für GTD (Getting Things Done)?
OmniFocus 4 ist der einzige Aufgabenverwalter, der GTD vollständig umsetzt, mit Perspektiven, Kontexten und Review-Zyklen. Todoist und Things 3 lassen sich mit etwas Einrichtung ebenfalls für GTD nutzen, wurden aber nicht explizit um die Methode herum gebaut; Kompromisse bleiben.
Kann ich meine Aufgaben zwischen Apps umziehen?
Die meisten Apps bieten CSV- oder JSON-Export, und Todoist hat eine Importfunktion für andere Dienste. Metadaten wie Projekte, Labels und Erinnerungen gehen beim Wechsel aber teilweise verloren. Die Quelle rät, vor dem Umzug die Exportoptionen der aktuellen App zu prüfen, um genau zu sehen, was mitkommt.
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